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Schwertlöwen – Eine Origin Story Historisches Fechten ist für mich Leidenschaft mit Hang zur Obsession. Ich mag nicht behaupten, dass es aus Anderen bessere Menschen machen wird, aber ich bin davon überzeugt, dass es mir persönlich hilft. Wenn ich nun zurückblicke, war die Gründung einer eigenen Gruppe für historische Kampfkünste schon lange absehbar. Dass diese hier in der Pfalz so gut angenommen werden würde hätte ich aber nicht geglaubt und ich bin immer wieder baff, wie viele unterschiedliche Menschen mittlerweile ihre Zeit und Kraft ins Training aber vor allem auch in den Verein stecken. Sport, Lernen, Miteinander, Kunst, Forschung, Lebensart, Geschichte, Achtsamkeit, Fitness, Spaß, Wettkampf,mehr erfahren

Bunte Schar der TGM Budenheim Wenn sich auf der Kinoleinwand oder im Heimkino die Helden unterlegt von markigen Sprüchen und dramatischer Musik mit Schwertern bekämpfen, dann wirkt es auf erfahrene Schwertkämpfer/-innen meist etwas unbeholfen und manchmal richtig albern. Denn „echter“ Schwertkampf ist eine Kunst. Diese Kunst kann man heute wieder erlernen und praktizieren. Schwertkampf ist eine Kunst In Budenheim trainiert die „Bunte Schar“ . Wir üben mit dem Schwert zu kämpfen und folgen dabei der Systematik des Fechtmeisters Johannes Liechtenauer aus dem 15. Jahrhundert. In seiner Tradition erschienen über ein Dutzend Fechtbücher mit detaillierter Anleitung zur Kampfkunst. Heute ist der Schwertkampf, bzw. das Schwertfechten einmehr erfahren

Historisches Fechten beim PSV Cottbus Wir trainieren die historischen europäischen Kampfkünste (HEMA) im PSV 90 e. V. Cottbus innerhalb der Abteilung Kampfkünste „Tokugawa“. Wie der Name schon suggeriert, ist das ein Dojo, in dem vorwiegend asiatische Kampfkünste trainiert werden. Ein erster Kontakt über das Szenische Fechten Die Idee, sich auch mit dem deutschen Schwertkampf zu beschäftigen, kam tatsächlich in einem Theater.  Einige von uns nahmen an der Burger Sagennacht 2015 als Statisten teil. Das Sorbische National-Ensemble Bautzen suchte fähige Kämpfer, welche sich bereits im Umgang mit Schwertern verstanden. Dort bekamen wir dann eine kurze Einführung in das Bühnenfechten mit europäischen Waffen. Das Interesse war geweckt. Wirmehr erfahren

Ein Münchner Fechtevent mit DDHF-Turnier Tom von Twerchhau schreibt über seinen Besuch auf Gathering in München, das unter der Schirmherrschaft des DDHF und des ÖFHF stattfand. Ein Treffen Gleichverrückter Nun ist es soweit – 5:30 Uhr morgens – viel zu früh. Ich frage mich, was die Leute denken, die so zeitig mit der S-Bahn zur Arbeit fahren, als sie mich mit meiner riesigen Tasche einsteigen sehen. Wahrscheinlich nichts, aber das ist halt typisch Berlin, hier sieht man auch mal ein Pony in der U-Bahn. Meine Tasche muss leider so groß sein, denn ich habe allerhand dabei: Maske, Schützer, Hose, Gambi, Klamotten, Kulturbeutel und – achjamehr erfahren

Säbelfechten nach Roux und Schulze Georg Mackowiak, Prevot d’Armes AAI Meine ganz besondere Vorliebe im großen Feld der Fechtarten, die heute unter dem Oberbegriff „HEMA“ subsumiert werden, ist das Hiebfechten nach deutscher Schule, hier ganz speziell das Säbelfechten gemäß deutscher Hiebfechtschule, wie es unter anderem von Schulze und Roux (siehe Literaturangaben unten) beschrieben wurde. Bei der militärischen Anwendung des Säbelfechtens wurden die jeweiligen Dienstsäbel benutzt, beim Säbelduell entweder Militärsäbel (insbesondere, wenn die Duellanten Offiziere waren) oder aber deutsche Korbsäbel. Bei der Ausbildung in den Fechtsälen wurde der deutsche Korbsäbel benutzt. Die Bestandteile des Korbsäbels sind in der entsprechenden Illustration zu sehen. Besonderheiten der Beinarbeit Beimmehr erfahren

Im Oktober 2005 trafen sich in Halle an der Saale zum ersten Mal eine Handvoll Interessierter, die sich mit Lebensweisen des Mittelalter beschäftigen wollten. Ursprünglich war es der Plan, eine Gruppe in Richtung der Darstellung dieser Lebensweisen auf die Beine zu stellen, doch das Ganze driftete schnell in Richtung „Schwertkampf“ ab und blieb dort. Die Gruppe wuchs und etwa ein Jahr später konnten wir das Training, das bisher mit dem Langschwert absolviert wurde, um ein Dolchtraining erweitern. Nebenbei entstand auch der Gruppenname „INDES“, als Symbol für die hohe Kunst des Fechtens: versetzen und treffen, schützen und bezwingen im selben Augenblick. Seitdem hat sich bei INDESmehr erfahren

Anfangs Gründe der Edeln Fechtkunst Samara Ajjour über ihre Transkription der Handschrift von Salomon Christoph Müller „Wie soll ich diese Handschrift jemals lesen können? Das schaff ich ja nie!“, war mein erster Gedanke, als ich mir die Scans zu den „Anfangs Gründe der Edeln Fechtkunst“ auf meinem Rechner ansah. Ein guter Freund aus meinem Verein Schwertspiel e. V. und ich hatten im Sommer 2015 die Digitalisierung der „Anfangs Gründe der Edeln Fechtkunst“ (H62/MS.B 215-1 (Band 1) und H62/MS.B 215-2 (Band 2)) bei der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg in Auftrag gegeben, weil sie eine der wenigen Handschriften ist, die noch nicht digital verfügbar ist. Da ich in unseremmehr erfahren